Aktuelles

Freitag, 14. Mai 2021

Es gab viel zu tun

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Die Pflege eines Blogs, einer Webseite und eines Newsletters erfordert Zeit
… die man manchmal nicht hat. Dann muss man irgendwann nachholen, wozu man
nicht gekommen ist, was ich hiermit tun will.

Seit der letzten Meldung habe ich zwei weitere Interviews auf meinem Podcast
eingestellt:
Das Interview mit Raoul Biltgen, dem diesjährigen Preisträger
des Glausers (dem renommierten Krimi-Autor*innen-Preis des Syndikats e.V.) für
den besten Kurzkrimi des Jahres 2020 sowie
das Interview mit Petra Mattfeldt, einer Bestsellerautorin,
die auch unter den Pseudonymen Caren Benedikt und Ellin Carsta sehr erfolgreich
veröffentlicht.

Noch heute Abend wird das Interview mit Björn Berenz, einem
noch recht jungen Autoren, der allerdings bereits in vielen Genres erfolgreich
veröffentlich hat, im Internet verfügbar sein. Er hat sowohl humoristische
Erwachsenen-Romane, Science-Fiction, Kinder- und Jugendbücher, als auch
Liebesroman unter einem weiblichen Pseudonym veröffentlicht.

Alle drei Interviews bieten wirklich tolle und vor allem hörenswerte
Einsichten in die Anfänge des Schreibens und die Herangehensweise an Probleme
von drei ganz unterschiedlichen Autor*innen.

Und warum habe ich nun so lange keine Zeit gehabt?
Weil ich zur Zeit an mehreren Projekten gleichzeitig arbeite! Na ja, nicht
wirklich gleichzeitig, denn trotz Multitasking kann ich noch nicht zeitgleich
verschiedene Dinge tun. Gemeint ist, eben immer wieder eine kürzere Zeit an
einem von mehreren Projekten zu arbeiten, die da wären:

– Überarbeitung des Lektorats für ein Weihnachtsbuch 2022, in dem ein Krimi
über 24 Kapitel geht … für jeden Tag der Adventszeit ein Kapitel.

– Überarbeitung vor dem Lektorat für meinen
„Deutsch-Deutschen-Krimi“, der im Herbst 2022 im CW Niemeyer-Verlag
erscheinen soll.

– Die Fertigstellung einer Kurzgeschichte, die 2022 in einer Anthologie des
GMEINER-Verlages erscheinen soll.

– Und schließlich noch die derzeit aufwendigste Arbeit: Die Vorbereitung
meines „Sandmann-Projektes“, bei dem es um eine alternative
Veröffentlichungsmethode geht, mit der ich meinen Mystery-Krimi
„Sandmann“ in Bälde herausbringen möchte. Dabei gilt es, eine
Werbekampagne zu entwickeln und viele Vorarbeiten zu erledigen, die
letztendlich dazu führen sollen, dass dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen
werden kann. Speziell zu diesem Projekt werde ich zu gegebener Zeit noch einen
eigenen Beitrag veröffentlichen.

Von den vielen Mails, die ich täglich lesen und beantworten muss, will ich
gar nicht reden. Auch nicht von den Beiträgen bei Facebook oder Instagram, oder
von den Telefonaten mit Veranstaltern, Verlagen oder meiner Agentin.
Wer also denkt, ein Autor oder eine Autorin sitzt jeden Tag vielleicht ein paar
Stunden da und schreibt, und damit ist alles getan, der irrt gewaltig. Oft ist
das „drumhrum“ viel aufwendiger als das eigentliche Schreiben.

 

Freitag, 23. April 2021

Interview mit Thomas Kastura

Thomas Kastura, der auch unter dem Pseudonym Gordon Tyrie veröffentlicht, hat in mehr als 20 Jahren so viele Romane, Novellen, Krimis, Thriller oder Kurzgeschichten in von ihm veröffentlichten Anthologien geschrieben, dass es den Rahmen sprengen würde, sie alle hier aufzuzählen. Er hat Germanistik studiert und es geht in dieser Folge u.a. auch darum, ob ein solches Studium erforderlich ist oder überhaupt zum Schreiben von Romanen befähigt.
2017 erhielt er den Glauser-Preis für die beste Krimi-Kurzgeschichte des Jahres und war auch im Folgejahr wieder für diesen Preis nominiert.

In der Folge erzählt er auch über seinen ersten Roman, der überraschenderweise zum Krimi wurde, über seine Liebe zu Kurzgeschichten und was er sich unter konstruktiver Kritik vorstellt.

Mehr über  ihn erfahrt ihr unter: www.thomaskastura.de 

Samstag, 17. April 2021

Interview mit Meddi Müller

Mathias „Meddi“ Müller ist bekennender und waschechter Frankfurter, im Hauptberuf Feuerwehrmann, und nebenberuflich Podcaster, Radiomoderator sowie Autor von sowohl zeitgenössischen als auch historischen Kriminalromane, die in Frankfurt spielen. Außerdem hat zahlreiche Kurzgeschichten geschrieben und sich für Autor*innen aus der Region auf unterschiedlichste Art starkgemacht. Er ist ein Hans-Dampf in allen Gassen, ein echtes Frankfurter Original und er nimmt kein Blatt vor den Mund. In unserem Gespräch schildert er freimütig, wo die Grenze im Umgang mit Lektor*innen liegt und warum man sich unbedingt treu bleiben sollte.
Wer mehr über ihn und seine Bücher wissen möchte oder ihn nach diesem Interview vielleicht mal in einen seiner Podcasts reinhören möchte, sollte unbedingt hier nachschauen oder hören:            

http://meddimueller.de   und hört dort auch mal in seinen Podcast „Im Podcastsumpf“ rein

Freitag, 09. April 2021

Interview mit Claudia Schmid

Am vergangenen Mittwoch durfte ich Claudia Schmid interviewen, was mir großen Spaß gemacht hat. Claudia Schmid nur Autorin zu nennen, wäre wirklich zu kurz gegriffen. Sie schreibt Historisches, Kriminelles, Reiseberichte, Hörspiele, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Essays, aber sie betreibt auch die Web- und Facebookseite „Kriminetz“ , auf der sie Autorinnen und Autoren unterstützt, indem sie deren Bücher vorstellt, sie bespricht und auch Interviews mit bisher zirka 300 Autor*innen abdruckt.
Sie ist sogar zur Ehren-Kriminalkommissarin der Polizei Mannheim-Heidelberg. ernannt worden. Zusätzlich ist sie als Kommunikationstrainerin tätig, spielt auch schon mal kleine Rollen in Fernsehkrimis und flaniert hin und wieder beim TATORT durchs Bild.
Bei unserer Unterhaltung kommen erstaunliche Informationen zutage … zum Beispiel, dass sich die handelnden Personen aus ihren Romanen des Nachts bisweilen zu ihr auf die Bettkante setzen und sich mit ihr darüber unterhalten, wie es weitergehen soll.
Wer mehr über Claudia erfahren möchte oder über aktuelle Bücher informiert werden will, sollte sich diese Webseiten ansehen:
www.claudiaschmid.de oder www.kriminetz.de

Dienstag, 06. April 2021

Neuer Buchvertrag

Nachdem der letzte Feinschliff an meinem neuen Koblenz-Thriller „Zwang zu töten“ läuft, der im Herbst 2021 erscheinen wird, gibt es nun einen neuen Vertrag mit dem CW Niemeyer Verlag für ein Buch, das im Herbst 2022 erscheinen wird.
Dieses Buch ist mein erster Spionage-Krimi, der auf vielen Erlebnissen aus meiner aktiven Dienstzeit basiert, als ich noch im Bereich der Spionage-Ermittlungen tätig war. Einen Titel gibt es noch nicht, aber so viel darf ich schon verraten:

„1988 wird in einem Hotel in Bonn ein Bürger der DDR ermordet. Um politische Verwicklungen zu vermeiden, soll ein Beamter der Ost-Berliner MUK (Mord-Untersuchung-Kommission) die Ermittlungen der MK (Mordkommission) Bonn „unterstützen“. Der Bonner Hauptkommissar ist allerdings ein fanatischer Kommunisten-Hasser und traut dem Ost-Berliner Hauptmann der Volkspolizei nicht über den Weg. Im Laufe der Ermittlungen, die sehr überraschende Wendungen nehmen, müssen die beiden notgedrungen zusammenarbeiten, sogar über die DDR-Grenze hinaus.
Der offensichtlich von einer Profikillerin ausgeübte erste Mord bleibt nicht der einzige Todesfall und auf dem Weg zur Aufklärung des Verbrechens entbrennt hinter den Kulissen sowohl in Bonn als auch in Ost-Berlin ein Machtkampf zwischen Nachrichtendiensten und Polizeibehörden.“

Dieser (es ist dann der 16.) Roman aus meiner Feder war ein von mir lang gehegter Wunsch, ein wenig Aufklärung in die Wirren der Zeit kurz vor der Maueröffnung zu bringen und mit einigen Missverständnissen und falschen Vorstellungen aufzuräumen.
Es ist zwar noch viel Zeit bis zur Veröffentlichung, aber man darf ja jetzt schon ein wenig neugierig machen. Ich bin sehr gespannt, welchen Titel der Verlag und ich für diesen Roman finden werden.

Samstag, 03. April 2021

Neuer Podcastbeitrag – Interview mit Jennifer B. Wind

Sich mit Jenny zu unterhalten ist … puh, das ist schwer zu beschreiben … abwechslungsreich, informativ, lustig, nie langweilig, tiefsinnig, und es macht einfach immer Spaß.
Sich mit jemandem zu unterhalten, die vor Ideen nur so sprüht, sich auf Erfolgen nicht ausruht, sondern schreibt, plant und sich dann auch noch für Kolleg*innen einsetzt und sie fördert, ist einfach eine wahre Freude. Dabei muss man aufpassen, dass man die Zeit nicht vergisst.

Die Bestsellerautorin Jennifer B. Wind hat Fantasy, Kriminalromane, Jugendbücher, preisgekrönte Kurzgeschichten und Theaterstücke geschrieben. In dem sehr unterhaltsamen und informativen Gespräch schildert sie, wie für sie alles angefangen hat, wie sie sich fortgebildet hat und wie sie heute Anfänger*innen unterstützt.
Wer sich umfangreich über sie informieren möchte, kann dies auf ihrer Webseite tun:
www.jennifer-b-wind.com  

Freitag, 26. März 2021

Neuer Podcastbeitrag – Interview mit Andreas J. Schulte

Vor wenigen Tagen habe ich mich mit Andreas J. Schulte, dem Andernacher Autor und Journalist, unterhalten und ab sofort ist dieses Interview in meinem Podcast „Autor oder Autorin werden …“ veröffentlicht und kostenlos zu hören.
Er berichtet in diesem knapp 30-minütigen Gespräch über seinen ersten Roman, die Fallstricke und Schwierigkeiten und …  wie sich eines ins andere fügte. Er schreibt sehr erfolgreich historische Kriminalromane, moderne Krimis, Thriller, aber auch zusammen mit seiner Frau unter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp unterhaltsame Liebesromane.

Andreas Schulte schreibt eigentlich schon seit 40 Jahren, aber seinen ersten Roman hat er erst 2013 veröffentlicht.  Neben dem Germanistikstudium arbeitete er als Redakteur und später als Etatdirektor für die Produktion von Radio und TV-Produktionen. Danach betrieb er 18 Jahre lang ein Redaktionsbüro, bis er sich mehr auf das Schreiben konzentrierte.

Andreas lebt mit seiner Frau Christine und zwei Söhnen auf dem Land, irgendwo  im Nirgendwo zwischen Andernach und Maria Laach.
Wer mehr über ihn und seine Werke erfahren möchte, kann dies auf seiner Webseite tun: www.andreasjschulte.de

So ein Interview hat tatsächlich mehrere positive Aspekte:
Zum einen dient es natürlich dem eigentlichen Zweck dieses Podcastes, der Vermittlung von Tipps und lehrreichen Hinweisen an die Adresse von angehenden Autorinnen und Autoren.
Natürlich ist es auch eine schöne Abwechslung in Zeiten von Lockdown, Quarantäne und erzwungener Inaktivität im Hinblick auf öffentliche Lesungen.
Zudem macht es einfach Spaß., sich mal wieder mit einem lieben Kollegen oder Kollegin zu unterhalten. Und sich mit Andreas Schulte zu unterhalten macht wirklich Freude.  Er ist witzig, eloquent, schlagfertig und es macht einfach Freude, sich mit ihm auf kollegialer Ebene auszutauschen.

Freitag, 19. März 2021

Neuer Podcastbeitrag – Interview mit Isabella Archan

Am Mittwoch habe ich mich für meinen Podcast
„Autor oder Autorin werden … ich möchte ein Buch schreiben“
mit Isabella Archan über die Anfänge ihres Schreibens unterhalten dürfen. Was ansonsten Corona geschuldet ist, hat sich dabei als Vorteil erwiesen, denn Isabella wohnt eben nicht gerade um die Ecke … also haben wir uns über Skype unterhalten.

Isabella Archan wurde im wunderschönen Graz in der österreichischen Steiermark geboren, hat Schauspiel studiert und lebt seit 2002 in Köln, wo sie sich neben der Schauspielerei ein zweites Standbein als Krimiautorin aufgebaut hat. Sie ist sowohl auf Schauspielbühnen als auch in Film- und TV-Produktionen zu sehen, und als Schriftstellerin hat sie viel Lob erhalten für ihre im Emons-Verlag erschienenen Kriminalromane um die „Mördermitzi“ – aus dieser Reihe wird am 27. Mai 2021 der neueste Roman dieser Reihe unter dem Titel „Drei Morde für die Mördermitzie“ erscheinen.
Isabella ist auch legendär für ihre mitreißenden und wie kleine Schauspiele aufgebauten Lesungen, die natürlich von ihrer Erfahrung als Schauspielerin profitieren. Es macht einfach Spaß, sich mit dieser liebenswerten Kollegin zu unterhalten, und … sie hat viele nützliche Tipps für angehende Autorinnen und Autoren.
Für all jene, die mehr über Isabella Archan erfahren wollen, hier der Link zu ihrer Webseite:
www.isabella-archan.de 

Freitag, 12. März 2021

neuer Podcastbeitrag – Interview mit Mike Mateescu

Heute habe ich eine neue Folge meines Podcasts „Autor oder Autorin werden – ich möchte ein Buch schreiben“ veröffentlicht.
Mein Gast ist diesmal der Schweizer Autor, Musiker und Redakteur (in der Schweiz heißt das Redaktor), der über die Anfänge seines Schreibens, über Motivation, Durchhaltevermögen und die Probleme beim Veröffentlichen spricht. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und berichtet offen und ehrlich über seine Erfahrungen in der Buchbranche. Wer Angst davor hat, dass ihr oder sein Buch vielleicht niemandem gefällt, der sollte sich diesen Beitrag unbedingt anhören.

Wer mehr über den sympathischen, jungen Schweizer und seine Veröffentlichungen erfahren möchte, kann dies hier tun:

www.mikemateescu.ch

Dienstag, 09. März2021

Die Fortsetzung – Auer 2 kommt

Schon seit einigen Wochen ist die Fortsetzung von „Jeden 3. Tag“ fertig und fast gleichzeitig habe ich den tollen Entwurf für das Cover zur Ansicht bekommen. Aber erst jetzt, nachdem der Titelschutz gewährleistet ist, darf ich damit an die Öffentlichkeit.
Ich bin super zufrieden mit dem Cover und hoffe, die Leserschaft wird ähnlich zufrieden mit dem Roman sein.
Leider müssen wir uns noch ein wenig gedulden, da der Erscheinungstermin erst im Herbst 2021 sein wird … aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

Samstag, 06. März 2021

Ein Ende ist oft auch ein Anfang

Heute habe ich mit einem letzten Newsletter eine neue Zeit eingeläutet. Meinen Newsletter-Abonnent*innen habe ich darin mitgeteilt, dass ich nun in einem Blog über meine Arbeit und neue Entwicklungen berichten will. Das ist dann öfter aber eben auch aktueller und in kleineren Häppchen.
Ich hoffe, dass es angenommen wird.

Freitag, 05. März 2021

Aktuell …

… gilt es erstmal, diese neue Webseite in Gang zu bekommen. Da ich noch nie mit WordPress gearbeitet habe, ist es eine lustige Mischung aus „Try and error“, dem Nachschlagen in Ratgebern und dem Anschauen von Videos, wie man’s macht.
Aber langsam komme ich der Sache näher und wenn jetzt noch die Veröffentlichung klappt, bin ich schon mal einen großen Schritt weiter 🙂


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