Es gab viel zu tun

Die Pflege eines Blogs, einer Webseite und eines Newsletters erfordert Zeit … die man manchmal nicht hat. Dann muss man irgendwann nachholen, wozu man nicht gekommen ist, was ich hiermit tun will.

Seit der letzten Meldung habe ich zwei weitere Interviews auf meinem Podcast eingestellt:
Das Interview mit Raoul Biltgen, dem diesjährigen Preisträger des Glausers (dem renommierten Krimi-Autor*innen-Preis des Syndikats e.V.) für den besten Kurzkrimi des Jahres 2020 sowie
das Interview mit Petra Mattfeldt, einer Bestsellerautorin, die auch unter den Pseudonymen Caren Benedikt und Ellin Carsta sehr erfolgreich veröffentlicht.

Noch heute Abend wird das Interview mit Björn Berenz, einem noch recht jungen Autoren, der allerdings bereits in vielen Genres erfolgreich veröffentlich hat, im Internet verfügbar sein. Er hat sowohl humoristische Erwachsenen-Romane, Science-Fiction, Kinder- und Jugendbücher, als auch Liebesroman unter einem weiblichen Pseudonym veröffentlicht.

Alle drei Interviews bieten wirklich tolle und vor allem hörenswerte Einsichten in die Anfänge des Schreibens und die Herangehensweise an Probleme von drei ganz unterschiedlichen Autor*innen.

Und warum habe ich nun so lange keine Zeit gehabt?
Weil ich zur Zeit an mehreren Projekten gleichzeitig arbeite! Na ja, nicht wirklich gleichzeitig, denn trotz Multitasking kann ich noch nicht zeitgleich verschiedene Dinge tun. Gemeint ist, eben immer wieder eine kürzere Zeit an einem von mehreren Projekten zu arbeiten, die da wären:

– Überarbeitung des Lektorats für ein Weihnachtsbuch 2022, in dem ein Krimi über 24 Kapitel geht … für jeden Tag der Adventszeit ein Kapitel.

– Überarbeitung vor dem Lektorat für meinen „Deutsch-Deutschen-Krimi“, der im Herbst 2022 im CW Niemeyer-Verlag erscheinen soll.

– Die Fertigstellung einer Kurzgeschichte, die 2022 in einer Anthologie des GMEINER-Verlages erscheinen soll.

– Und schließlich noch die derzeit aufwendigste Arbeit: Die Vorbereitung meines „Sandmann-Projektes“, bei dem es um eine alternative Veröffentlichungsmethode geht, mit der ich meinen Mystery-Krimi „Sandmann“ in Bälde herausbringen möchte. Dabei gilt es, eine Werbekampagne zu entwickeln und viele Vorarbeiten zu erledigen, die letztendlich dazu führen sollen, dass dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen werden kann. Speziell zu diesem Projekt werde ich zu gegebener Zeit noch einen eigenen Beitrag veröffentlichen.

Von den vielen Mails, die ich täglich lesen und beantworten muss, will ich gar nicht reden. Auch nicht von den Beiträgen bei Facebook oder Instagram, oder von den Telefonaten mit Veranstaltern, Verlagen oder meiner Agentin.
Wer also denkt, ein Autor oder eine Autorin sitzt jeden Tag vielleicht ein paar Stunden da und schreibt, und damit ist alles getan, der irrt gewaltig. Oft ist das „drumhrum“ viel aufwendiger als das eigentliche Schreiben.

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